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19.09.2016

NEU: TRC 1000 – Der perfekte Einstieg in die automatische Schadstellenreparatur

Die TRC 1000 vereint alle Vorteile der gesamten TRC Technologie. Nach automatischer Scannung erfolgt die automatische Injektion des speziellen Füllmaterials. Mehrere Ausführungsvarianten stehen zur Verfügung: Von einer einfachen Beschickung bis zur vollautomatisierten Produktionszelle deckt die TRC 1000 alle Anforderungen für mittlere Kapazitätsbedarfe ab. Zudem erlaubt der erweiterte Arbeitsbereich zusätzliche Anwendungen für extra breite Werkstücke bis zu 650 mm.

 

 

Die TRC Vorteile auf einen Blick:

  • Perfekte und gleichmäßige Reparatur von Astlöchern und Rissen unabhängig von handwerklichen Fähigkeiten
  • Wesentliche Reduktion von Ausschuss und Ertragssteigerung
  • Senkung der Lohnkosten 
  • Mehrfärbige Reparaturen auf einem Bauteil möglich
  • Die reparierten Teile können sofort nach dem Füllen gestapelt werden 
  • Verschiedene Einzüge: von manueller Beschickung bis zur vollautomatischen Produktionszelle

 

Hightech: Vollautomatischer 3D-Scanner.

Ein weiterer Trumpf der TRC Spachtelanlagen ist der speziell entwickelte 3D-Scanner. Er erkennt und vermisst vollautomatisch die Schadstellen im Holz und berechnet die nötige Menge an Spachtelmasse. Dadurch wird eine exakte Dosierung des Füllmaterials möglich, das Einsparpotenzial gegenüber manuellem Ausbessern beträgt rund 30 %.  

 

Zur TRC 1000

 

Produktanfrage TRC 1000

Den Vorsprung ausbauen.

Die original TRC Anlagen haben sich bestens bewährt, zu den zufriedenen Kunden zählen namhafte Unternehmen wie die STIA Holzindustrie, Tilo oder MeisterWerke, um nur einige zu nennen. Seit 2009 wurden 20 vollautomatische Installationen verkauft, die jährlich rund 18 Mio. Quadratmeter Holzoberfläche ausbessern. Dutzende halbautomatische Anlagen runden den Erfolg ab. VAP ist Marktführer bei den halb- und vollautomatischen Anlagen und verfügt über das technische Know-how, um auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Lösungen zu realisieren.

 

Zufriedene TRC Kunden. 

Ter Hürne aus dem deutschen Münsterland spachtelt seit 2010 vollautomatisch. Ludwig Grütering, Mitglied der Geschäftsleitung von ter Hürne, lobt die Eigenschaften der eigens entwickelten Spachtelmasse: „Die Spachtelmasse macht die direkte mechanische Weiterverarbeitung der Dielen möglich. Das Ergebnis ist eine erhöhte Fertigungseffizienz. Zusätzlich sehen wir eine Steigerung der Produktqualität, die sich beim Endverbraucher mit sehr hoher Wertbeständigkeit bemerkbar macht.“ (Dipl.-Wirt.-Ing. Ludwig Grütering, GF bei ter Hürne)

 

In Österreich ging die erste vollautomatische TRC Anlage an die steirische Scheucher Holzindustrie GmbH. „Die TRC 3000+ ist ein ausgereiftes Modell. Mit der Anlage erreichen wir wesentliche Rationalisierungen bei planbarer Spachtelqualität“, sagt Ing. Karl Scheucher, GF Scheucher Holzindustrie GmbH.

Für die MeisterWerke Schulte GmbH in Rüthen, Deutschland, zählen neben der Anlagenleistung vor allem die Qualität der Spachtelung und die genaue Dosierung des Füllmaterials. „Zudem war die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Füllmaterials für uns als nachhaltig orientiertes Unternehmen eine zwingende Voraussetzung für den Einsatz der Anlage“, so Geschäftsführer Johannes Schulte.

 

Tilo in Lohnsburg, Österreich, hat in eine vollautomatische Spachtelanlage investiert, um die Produktivität in der Fertigung von hochwertigen Parkettdielen weiter zu erhöhen. 2016 wurde die Anlage gespiegelt und damit die Leistung verdoppelt.

„Wir hatten die Kapazitätsgrenze des 3-Schichtbetriebes überschritten. Die zweite TRC 3000+ Anlage war daher ein logischer Schritt“, so Gerhard Stockinger, bei tilo verantwortlich für Produktion, Einkauf und Logistik.

 
DI Ewald Fuchs, Geschäftsführer der STIA Holzindustrie in Admont, Österreich: „Wir haben hohe Qualitätsansprüche und unsere Landhausdielen werden in vielen verschiedenen Dimensionen angeboten. Nach Sicherstellung unserer Leistungs- und Qualitätsansprüche hat uns VAP eine individuell zugeschnittene Lösung entwickelt. Alle versprochenen Eckdaten zu Qualität, Leistung und Termintreue wurden zu 100 % umgesetzt“, sagt Fuchs.