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02.05.2017

Innovativ mit 3D Fußscanner von BOOTDOC bei Sport 2000 Simon, Saalfelden

Thomas Hutter bei Sport 2000 Simon, Saalfelden

Thomas „Tom“ Hutter nutzt seit Oktober 2016 den 3D Fußscanner Vandra und startet seither jeden Skischuhverkauf mit einem Fuß-Scan. Seine Erfahrungen sind sehr positiv und seine Erwartungen hoch.

 

WINTERSTEIGER: Tom, du machst seit rund 10 Jahren Boot Fitting mit BOOTDOC und der 3D Scanner ergänzt dein Equipment ideal. Wieso hast du dich für den 3D Scanner entschieden?

 

Tom Hutter: Die Digitalisierung setzt sich in allen Bereichen durch und es war klar, dass wir in dieses Gerät investieren. Die 3D Visualisierung ist eine Show, die den Kunden beeindruckt. Ich könnte auch einfach einen Fußabdruck machen und ihn vermessen. Aber der Scanner ist sehr innovativ und ich kann gleichzeitig meine persönliche Fachkompetenz zeigen: Das Gerät liefert ja „nur“ die Daten und ich suche anhand dieser den richtigen Skischuh aus. Das ist gut so und ich möchte nicht, dass das Gerät gleich auch einen Skischuh vorschlägt.

WINTERSTEIGER: Wie kommt der Scanner bei den Kunden an?

 

Tom Hutter: Sehr gut – sobald der Kunde auf dem Scanner steht, ist der Skischuh quasi verkauft. Die Kunden sind meistens überrascht, wie unterschiedlich ihre beiden Füße sind. Zu 90 % verkaufen wir zusätzlich BOOTDOC Einlagen und Socken. Der Scanner ist ein tolles Tool und die Investition lohnt sich.

 

WINTERSTEIGER: In der Wintersaison hat er gute Arbeit geleistet, darf er jetzt Sommerpause machen?

 

Tom Hutter: Nein, auf keinen Fall! Wir wollen den Boot Fitting Erfolg von den Skischuhen auf die Berg- und Wanderschuhe übertragen. Mit dem Scanner können auch meine Kollegen für mich einspringen und professionell zum Bergschuh die passenden Einlagen verkaufen.

WINTERSTEIGER: Bist du mit den Daten zufrieden oder würdest du am Scanner noch etwas ergänzen?

 

Tom Hutter: Die Daten sind sehr umfangreich, das passt. Die Kunden sind so begeistert vom 3D Bild ihrer Füße, dass sie das Bild gerne mitnehmen möchten!

 

WINTERSTEIGER: Vielen Dank für das interessante Gespräch.