25.08.2020

Flagship-Store der Superlative nimmt WINTERSTEIGER an Bord

© Intersport Austria

Der neue Flagship-Store von Intersport Tscherne in Graz ist mit 7.500 m2 der größte Intersport Shop in Europa. Mit vielen Attraktionen wie einem Eislaufplatz, einem Baumhaus für die Kinder sowie Erlebniswelten für Ski, Outdoor und Bike ist der Sportshop eine einzigartige Einkaufs- und Erlebniswelt. Intersport Tscherne ist ein österreichisches Familienunternehmen in der vierten Generation und in Graz eröffnete Harald Tscherne sein 12. Sportgeschäft.

 

Skiservice als Kundenattraktion.

 

Für diesen sowie für Sportshop Nummer 11, der im Oktober 2019 in Salzburg-Bergheim eröffnet wurde, investierte Harald Tscherne in jeweils einen Skiserviceautomaten Discovery mit 4 Bearbeitungsmodulen. In Graz kann der Kunde der Discovery, die bei der Skiabgabe hinter einer Glasfront steht, beim Arbeiten zusehen. Mit dieser Ansicht betont 

Intersport Tscherne einmal mehr den Charakter eines professionellen Fachgeschäftes. „Im urbanen Bereich gibt es kaum mehr Skiservice, der wird meistens ausgelagert. Wir aber haben die Qualität selbst in der Hand“, erklärt Service-Verantwortlicher Andreas Pitzl. Mit der neuen Discovery ist Andreas Pitzl höchst zufrieden: „Das ist eine Top-Maschine! Die Ergebnisse sind perfekt und sie läuft absolut zuverlässig.“ Durch den doppelten Schleifstein braucht es kein Vorschleifen mehr: „Wir sind mit dieser Konfiguration, mit den 4 Bearbeitungsmodulen Stein, Stein, Disc und Polier sehr schnell, der Kunde bekommt bei uns die Ski innerhalb von 24 Stunden perfekt präpariert“, so Andreas Pitzl. 



„Aha-Erlebnis“: Fußanalyse in 3D.

 

Obwohl bei Intersport Tscherne bestens geschultes Fachpersonal arbeitet, wird die Fußanalyse mit dem 3D Scanner Vandra von BOOTDOC sehr geschätzt. „Der Scanner ist ein tolles Medium. Auch wenn wir selbst auf den ersten Blick sehen, dass der Kunde eine Einlage braucht, geben wir ihm mit dem Fußscan eine digitale Bestätigung. Daher startet jeder Schuhverkauf mit der Frage: Wurde Ihr Fuß schon analysiert?“, erklärt Peter Seinitzer den Ablauf. Die Kunden reagieren sehr positiv. Sie nehmen auch Wartezeiten in Kauf und stellen sich beim Scanner an. „Das Aha-Erlebnis ist groß, wenn beispielsweise ein Fuß länger ist als der andere. In 8 von 10 Fällen verkaufen wir mit dem Skischuh auch die Einlagen mit“, bestätigt Peter Seinitzer den Erfolg des Scanners, der im Winter bei den Skischuhen und im Sommer im Outdoor-Bereich im Einsatz ist.

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